Wahlaufruf Konrad Dippel

Liebe Freunde!

Frieden und Gottes Segen!

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Den 17.200 Menschen, die mich verstanden haben sage ich von Herzen Danke. Denn es ist schön, nicht alleine zu sein. Doch hat mich diese Wahl sehr ent-täuscht. Ich bin nachhaltig von der Täuschung befreit, dass die Masse der Wähler von einem notwendigen Umdenken zu überzeugen ist. Auch die in meiner Broschüre beschriebene politische Freiheit, erscheint der Mehrheit zu abstrakt. Der Mensch will jetzt in seiner Realsituation Lösungsversprechen. Ein Bewußtsein für langfristiges ganzheitliches Denken ist nur bei einer Minderheit zu erkennen.

Wohin geht der Weg? Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Es geht einfach so weiter wie bisher. Mehr System, weniger Mensch. Schlechte Zeiten für freie Existenzen. Freien Ärzten, Bauern, kleinen Unternehmern geht es verstärkt an den Kragen. Denn sie sind nicht in Einklang zu bringen mit einem System der Größtstrukturen: Krankenhaus- und Pharmakonzernen, industrieller Landwirtschaft, die in die Hände der Genmafia getrieben werden soll. Betrieben und Bildungssystemen, die den Menschen unter den immer unbarmherzigeren Druck der maximalen Leistungsfähigkeit stellen. Und auf politischer Ebene der Verrat unseres Gemeinwesens an die diktatorische Struktur der Europäischen Union als Vorläufer der Neuen Weltordnung. Und mein Satz, dass Deutschland unter die Räuber gefallen ist, und wir niemanden haben, an den wir uns wenden könnten, bleibt wahr.

Welche Menschen bleiben da gesund und glücklich? Aber vom Glück des Menschen sprach auch keine der etablierten Parteien. Ein finsteres Zeitalter.

Doch meine Hoffnung gilt den tausenden in der Region, die mein Denken teilen. Unser Wohl, liegt in unserer eigenen Hand. Denn niemand zwingt uns, Teil dieses Systems zu sein. Und es ist möglich, sich davon abzukoppeln. Gerne können Sie mich besuchen. Freie Menschen erkennt man daran, dass sie Zeit haben. Und da nun die zeitintensive Arbeit des Volksvertreters wieder in systemischen Händen liegt, bleibt mir die Freiheit des kleinen denkenden Menschen. Und die fühlt sich durchaus sehr gut an.

Und irgendwann, wenn Leid Erkenntnis in das Land bringt, wird es sich auch für eine Mehrheit wieder so gut anfühlen. Es bleibt zu hoffen, dass dies bald geschieht. Aber zu sehr sollte man sich nicht auf diese Hoffnung versteifen, denn wie sagt der Dalai Lama:

 

Seelenfrieden gewinnt der, der aufhört zu hoffen.

 

Liebe Grüße

Ihr Konrad Dippel

Staatsbankrott und Währungsreform - kurz und verständlich - der link steht nebenan (akt. 13.11.)

Kleinigkeiten kurz bemerkt:

Das Herr zu Guttenberg Verteidigungsminister wird, habe ich bereits vor der Wahl in meiner kleinen Wahlzeitung prognostiziert. Schließlich ist er für diesen Job herangezogen worden.

Wer in Berlin wirklich regiert, zeigt dass auf Wunsch der Finanzkonzerne der SPD-Mann Staatssekretär im Finanzministerium blieb.

Das bei den führenden Politikern das die Farbe der Partei egal ist, habe ich dort auch geschrieben.

Und der immer höher steigende Wert des echten freien Geldes Gold, zeigt auf wie solide die Herren der Papierschnipselgelder sind.

Und heute (05.11.09) hat mir eine gute Bekannte erzählt, das ihr bei 38 ° Fieber hustender Sohn, ohne irgendwelche Überprüfung, nur so auf Augenschein, von ihrem Arzt als Schweinegrippenfall an das Gesundheitsamt gemeldet wurde. Ist die Welt nicht verrückt?